Wann sich eine Umschuldung lohnt
Bei einer Umschuldung ersetzen Sie Ihre Baufinanzierung durch eine neue, meist mit niedrigerem Zins. Das kostet vorab Gebühren, oft 2–5 % des Kredits. Entscheidend ist die Gewinnschwelle: Kosten geteilt durch die monatliche Ersparnis. Bleiben Sie länger in der Immobilie, lohnt es sich meist.
Im Beispiel spart ein Wechsel von 7,25 % auf 6 % bei 265.000 Restschuld etwa 277 pro Monat. Bei 6.000 Kosten ist die Schwelle nach etwa 22 Monaten erreicht.
Auf die Laufzeit achten
Eine neue 30-jährige Laufzeit senkt die Rate auch, weil die Rückzahlung länger dauert. Dann zahlen Sie trotz niedrigerem Zins womöglich insgesamt mehr. Der Rechner vergleicht die gesamten Restzahlungen beider Kredite.
Kosten mitfinanzieren
So zahlen Sie nichts vorab, aber jahrelang Zinsen auf die Kosten. Setzen Sie das Häkchen, um zu vergleichen.